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Vastu hat das Ziel uns beim Betreten eines Raumes 
ein spontanes und nachhaltiges Wohlbefinden zu vermitteln
und die Tätigkeiten zu fördern, die wir in diesem Raum ausführen möchten.


Staphatya Veda oder Vastu Vidya,
kurz "
Vastu" ist, wie Yoga und Ayurveda, eine der 64 in den vedischen Schriften genannten Künste.

Um im alten Indien überhaupt zum Vastu-Studium zugelassen zu werden, musste man zuvor 30 Jahre lang studiert haben und jede Frage zu den anderen vedischen Künsten an der Pforte beantworten können, egal ob es sich um Mathematik, Musik, Gesundheit, Tanz, Astronomie usw. handelte. Dies alleine zeigt, welche Bedeutung damals der Architektur beigemessen wurde!

Vastu lehrt, wie wir in die Natur, das Lebensfeld der Erde, das Sonnensystem, den Kosmos und die göttliche Ordnung eingebunden sind und zeigt uns, wie wir im Einklang mit all diesen Kräften leben uns unsere Umgebung kreativ gestalten können.

Damit ist Vastu eine sehr alte grundlegende Wissenschaft der Architektur und lehrt, wie man lebendige Räume schafft, die uns sowohl in unserem gesundheitlichen, materiellen als auch im  zwischenmenschlichen Bestreben unterstützen.

Schon Vitruv, der Baumeister des altrömischen Reiches, hatte Zugang zum Wissen der altindischen Schriften und ließ es in seinen Bauten, die die Weltarchitektur tiefgreifend prägten, einfließen. Auch in den gotischen Kathedralen und den Renaissance-Bauten Andrea Palladios setzt sich dieses Wissen fort. Auch das für mich schönste Bauwerk der Welt, das Taj Mahal, ist nach Vastu erbaut.

Vieler dieser nach Vastu errichteten Gebäude sind in ihrer Pracht bis heute oft noch vollständig erhalten. Unsere Häuser werden nach 100 Jahren abgerissen weil sie "leblos" und verfallen sind.

Stand: Juli 2019